Ein Bericht des europäischen Geheimdienstes enthüllt, dass die Angst in der russischen Regierung vor Anschlägen wächst. Bereits als ein hochrangiger General im Dezember getötet wurde, wurden die Sicherheitsmaßnahmen massiv erhöht. Neue Überwachungssysteme wurden im Zuhause von engen Mitarbeitern installiert – diese dürfen nun auch keine Handys mit Internetzugang verwenden.
Auch öffentliche Verkehrsmittel sind für Angestellte im engsten Umfeld nun tabu. Besucher Putins müssen zwei Kontrollen durchlaufen und Leibesvisitationen über sich ergehen lassen. Auch für Putin gelten Einschränkungen – so verzichten der Kreml-Chef und seine Familienmitglieder auf den Aufenthalt ihrer üblichen Residenzen in Moskau und ihres Sommeranwesens in der Waldai.
Recherchen zeigen, dass die Putins Residenz in Waldai seit dem überfall auf die Ukraine mit mehreren Luftabwehrsystemen und Boden-Luft-Raketensystemen aufgerüstet wurde:
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